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Her submissiveness in the relationship made her feel powerless.
Ihre Unterwürfigkeit in der Beziehung ließ sie ohnmächtig fühlen.
Die Eigenschaft, sich unterzuordnen oder zu gehorchen, ohne Widerstand zu leisten.
The therapist noted her submissiveness as a potential issue in her marriage.
Der Therapeut bemerkte ihre Unterwürfigkeit als potenzielles Problem in ihrer Ehe.
In some cultures, submissiveness is expected from women in traditional roles.
In einigen Kulturen wird Unterwürfigkeit von Frauen in traditionellen Rollen erwartet.
Kann positiv oder negativ konnotiert sein, je nach Kontext. In Beziehungen oder Machtstrukturen oft mit Passivität verbunden.
'Submissiveness' betont eher eine innere Haltung oder Einstellung der Unterordnung, während 'Unterwerfung' oft den aktiven Akt des Sich-Unterwerfens beschreibt (z. B. in Machtverhältnissen).
Ob 'Unterwürfigkeit' positiv oder negativ bewertet wird, hängt stark vom Kontext ab. In manchen religiösen oder kulturellen Traditionen kann sie als Tugend gelten, in modernen Beziehungen oft als problematisch.
From Latin *submissus* (past participle of *submittere* 'to lower, submit'), from *sub-* 'under' + *mittere* 'to send'. First recorded in English in the late 16th century.
Wird oft in psychologischen, soziologischen oder zwischenmenschlichen Kontexten verwendet. Kann in feministischen oder kritischen Diskursen als problematisch diskutiert werden, wenn sie mit Unterdrückung assoziiert wird.