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etwas, das jemand gerade erwähnt hat, erscheint plötzlich oder unerwartet.
I was just saying how much I miss working with Sarah, and then—speak of the devil—she walked in the door.
Ich sagte gerade, wie sehr ich es vermisse, mit Sarah zu arbeiten, und dann—wenn man vom Teufel spricht—kam sie zur Tür herein.
Wird verwendet, um humorvoll oder überrascht auszudrücken, dass jemand genau in dem Moment auftaucht, über den man gerade spricht. Kann auch in neutralen Kontexten verwendet werden.
Die Redewendung wird fast immer verwendet, um humorvoll oder überrascht auszudrücken, dass jemand genau in dem Moment auftaucht, über den man gerade spricht. Sie ist nicht wörtlich zu nehmen.
Nutze die Redewendung nur in informellen Gesprächen. In formellen oder beruflichen Kontexten könnte sie unangemessen wirken.
Die Redewendung stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und hat ihre Wurzeln in der Vorstellung, dass der Teufel immer präsent ist, wenn man von ihm spricht. Erste schriftliche Belege finden sich im 17. Jahrhundert, wobei die genaue Herkunft unklar bleibt. Ähnliche Ausdrücke existieren in anderen Sprachen, z.B. im Deutschen 'Wenn man vom Teufel spricht' oder im Französischen 'Quand on parle du loup, on en voit la queue' (Wenn man vom Wolf spricht, sieht man seinen Schwanz).
Die Redewendung ist informell und wird oft in lockeren Gesprächen verwendet. Sie kann sowohl positiv als auch negativ gemeint sein, je nach Kontext. In formellen Situationen sollte sie vermieden werden.