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Eine Strategie, die darauf abzielt, den Arbeitsmarkt durch natürliche Kräfte wie Angebot und Nachfrage anzupassen, anstatt durch direkte staatliche Eingriffe.
Eine passive Arbeitsmarktstrategie kann zu einer langsameren Anpassung führen, aber sie vermeidet oft ungewollte Nebenwirkungen.
Diese Strategie nutzt Marktmechanismen, um Arbeitslosigkeit zu reduzieren, ohne staatliche Interventionen.
Im Gegensatz zu aktiven Strategien (z. B. Arbeitsmarktprogramme) setzt diese auf Selbstregulierung.
Der Begriff wird oft in Kontexten verwendet, in denen über staatliche Eingriffe in den Arbeitsmarkt diskutiert wird.
Wird oft in wirtschaftspolitischen Debatten verwendet, um eine minimalistische Herangehensweise an Arbeitsmarktreformen zu beschreiben.