etablierte Besetzung bevorzugen
/ɛtaˈbliːɐ̯tə bəˈzɛt͡sʊŋ bəˈfoːɐ̯ɡɐn/Die Tendenz, bekannte oder erfahrene Schauspieler für Rollen auszuwählen, anstatt neue Talente zu fördern.
Der Regisseur bevorzugt etablierte Besetzung, um das Risiko eines Misserfolgs zu minimieren.
Der Regisseur bevorzugt erfahrene Schauspieler, um das Risiko eines Misserfolgs zu minimieren.
Kritiker bemängeln, dass die Produktion etablierte Besetzung bevorzugt und keine neuen Gesichter fördert.
Kritiker bemängeln, dass die Produktion bekannte Schauspieler bevorzugt und keine neuen Talente fördert.
Diese Praxis kann zu einer mangelnden Vielfalt im Theater führen, da neue Talente weniger Chancen erhalten.
Verwandte Ausdrücke
💡Profi-Tipp
Kulturelle Bedeutung
Diese Praxis spiegelt oft eine konservative Haltung in der Unterhaltungsindustrie wider, kann aber auch auf Budgetbeschränkungen oder Marketingstrategien zurückzuführen sein.
📝Verwendungshinweise
Diese Praxis ist in der Theater- und Filmindustrie verbreitet, kann aber auch als konservativ oder innovationsfeindlich kritisiert werden.