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Ein Entwicklungsmodell, das ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit in Einklang bringt, um langfristig lebenswerte Bedingungen für alle zu gewährleisten.
Die Vereinten Nationen fördern die Nachhaltige Entwicklung durch die Agenda 2030.
Sie setzt sich für globale Ziele ein, die Armut bekämpfen und den Planeten schützen.
Der Begriff stammt aus dem Brundtland-Bericht von 1987 und ist heute zentral für Umwelt- und Entwicklungspolitik.
Der Begriff wird oft in politischen und wissenschaftlichen Diskussionen verwendet.
Nachhaltige Entwicklung umfasst ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
Der Begriff setzt sich aus 'nachhaltig' (langfristig tragfähig) und 'Entwicklung' (Fortschritt) zusammen und wurde durch den Brundtland-Bericht 1987 populär.
Wird oft im Kontext von Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Stabilität verwendet.