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einen Arbeitsvertrag, der für eine bestimmte Zeit oder Aufgabe abgeschlossen wurde, vorzeitig beenden oder zum vereinbarten Ende auflösen.
Die Firma hat den Leiharbeitsvertrag mit dem Mitarbeiter fristgerecht gekündigt.
Die Firma beendete den befristeten Arbeitsvertrag mit dem Mitarbeiter innerhalb der gesetzlichen Frist.
Nach Ablauf der Probezeit kann der Leiharbeitsvertrag gekündigt werden.
Nach der Probezeit ist eine Beendigung des befristeten Arbeitsvertrags möglich.
Der Begriff bezieht sich auf befristete Arbeitsverträge im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit). Die Kündigung kann sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer erfolgen, sofern vertragliche oder gesetzliche Fristen eingehalten werden.
Bei der Kündigung eines Leiharbeitsvertrags müssen die vertraglich vereinbarten oder gesetzlichen Kündigungsfristen eingehalten werden. Informiere dich über die genauen Regelungen im Vertrag oder im TzBfG.
Die Kündigung eines Leiharbeitsvertrags sollte schriftlich erfolgen, um Beweissicherheit zu gewährleisten. Mündliche Kündigungen sind rechtlich nicht wirksam.
Der Begriff setzt sich aus 'Leiharbeit' (Arbeitnehmerüberlassung) und 'Vertrag' (rechtliche Vereinbarung) zusammen. 'Kündigen' stammt vom althochdeutschen 'kundigen' (bekannt machen) und entwickelte sich zur rechtlichen Terminierung eines Vertragsverhältnisses.
Der Ausdruck wird in der deutschen Arbeitsrechtspraxis verwendet, insbesondere im Kontext von Zeitarbeitsfirmen. Die Kündigung eines Leiharbeitsvertrags unterliegt den Regelungen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) sowie des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).