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Arbeitnehmer mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag, der dauerhaft im Unternehmen beschäftigt ist.
Der festangestellte Arbeitnehmer hat Anspruch auf Kündigungsschutz nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit.
Ein unbefristet Angestellter genießt nach sechs Monaten Beschäftigung gesetzlichen Kündigungsschutz.
Im Gegensatz zu befristet Beschäftigten erhalten Festangestellte in der Regel betriebliche Altersvorsorge.
Im Vergleich zu Zeitarbeitnehmern haben unbefristet Angestellte oft eine betriebliche Rente.
Der Begriff betont die rechtliche und finanzielle Sicherheit im Gegensatz zu befristeten oder freiberuflichen Arbeitsverhältnissen.
Ein Festangestellter hat in Deutschland nach sechs Monaten Anspruch auf Kündigungsschutz (§ 1 KSchG). Dies gilt nicht für Kleinbetriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern.
Achte auf Formulierungen wie 'unbefristet' oder 'auf Dauer' im Arbeitsvertrag – sie kennzeichnen eine Festanstellung.
Zusammensetzung aus 'fest' (unveränderlich, dauerhaft) und 'angestellt' (beschäftigt) mit dem Substantiv 'Arbeitnehmer'. Der Begriff etablierte sich im 20. Jahrhundert im Kontext der Industrialisierung und der damit verbundenen Standardisierung von Arbeitsverträgen.
Wird häufig in Arbeitsverträgen, Personalakten und gesetzlichen Dokumenten verwendet. Im mündlichen Sprachgebrauch oft verkürzt zu 'Festanstellung' oder 'fest Angestellter'.