Arbeitsmarkteinbindung
/ˈaʁbaɪ̯t͡sˌmaʁkt͡sˌʔaɪ̯nˌbɪndʊŋ/Die Integration von Personen in den Arbeitsmarkt, insbesondere von Gruppen wie Geflüchteten, Langzeitarbeitslosen oder Menschen mit Behinderungen.
Politische Maßnahmen zielen darauf ab, die Arbeitsmarkteinbindung von Jugendlichen ohne Berufsausbildung zu fördern.
Regierungsprogramme sollen die Beschäftigungschancen von Jugendlichen ohne Ausbildung verbessern.
Der Begriff betont die aktive Einbindung in den Arbeitsmarkt, nicht nur die passive Verfügbarkeit von Arbeitskräften.
Die Einbindung von Arbeitskräften in den regulären Arbeitsmarkt, oft im Kontext von Arbeitsmarktpolitik oder Sozialprogrammen.
Die Arbeitsmarkteinbindung von Migranten erfordert gezielte Sprach- und Qualifizierungsprogramme.
Die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt benötigt spezielle Sprachkurse und Weiterbildungen.
In der Wirtschaftspolitik wird der Begriff oft mit Maßnahmen zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit verbunden.
Kollokationen
Verwandte Ausdrücke
💡Profi-Tipp
Kontext beachten
Der Begriff wird oft im Zusammenhang mit Sozialpolitik oder Arbeitsmarktprogrammen verwendet.
⚡Goldene Regel
Formale Verwendung
Der Begriff ist eher formell und wird in politischen oder wissenschaftlichen Kontexten genutzt.
📖Wortursprung
Zusammensetzung aus 'Arbeitsmarkt' und 'Einbindung', wobei 'Einbindung' die aktive Integration in ein System beschreibt.
📝Verwendungshinweise
Der Begriff wird häufig in politischen und sozialen Diskursen verwendet, um die Integration benachteiligter Gruppen in den Arbeitsmarkt zu beschreiben.